IKF-News Juni 2014
Mein Studium am IKF: Erfahrungsbericht von Albin Ganser

Interview mit Albin Ganser über sein Studium MBA Leadership & Management

IKF: Zuerst etwas zu deiner Person. Was ist dein beruflicher und ausbildungstechnischer Hintergrund?
Albin Ganser: Ich bin Fachspezialist im Netzbau für Telekommunikationsanbieter. Ursprünglich habe ich eine dreijährige Lehre als Fernmeldebaumonteur bei der Telekom Austria AG absolviert. Nach der internen Meisterprüfung bei der Telekom Austria AG habe ich verschiedenste Weiterbildungen für neue Technologien gemacht. 

IKF: Wieso hast du dich für ein Studium am IKF entschieden?
Albin Ganser: Ich habe mit meinen damaligen Vorgesetzten eine Planung darüber erstellt, was für die Firma und mich, also für meine persönliche Weiterbildung und Weiterentwicklung perfekt wäre. Wir haben uns gemeinsam entschieden, in Richtung Leadership und Projektmanagement zu gehen. Heutzutage ist es ja sehr leicht, im Internet zu recherchieren und so eine passende Ausbildung zu finden. 

Ich bin dann zu einem Infoabend und einem Beratungsgespräch am IKF eingeladen worden, und von diesem Zeitpunkt an war mir klar, dass ich diese Ausbildung aufgrund des modularen Masterstudiums, das aus verschiedenen CAS besteht, gerne anstreben möchte. Mit einem Master abzuschliessen, hätte ich mir nie erträumen lassen.
Ich wurde „sur dossier„ aufgenommen. Nun, nach 1,5 Jahren, habe ich mein Ziel fast erreicht. Innerhalb von 2 Jahren ist es möglich, mit dem Master abzuschliessen.


IKF: Welche Kurse hast du am IKF besucht und was für einen Mastertitel strebst du an?
Albin Ganser: Ich habe mit dem CAS Transkulturelle Kommunikationsmethoden & Mediation begonnen und dann mit dem CAS Personal Leadership als Kernmodul weitergemacht. Aktuell bin ich am CAS Interkulturelles Projektmanagement & Teamführung. Voraussichtlich werde ich mit einem MBA Leadership & Management abschliessen. Dies hängt noch von der Masterarbeit ab.

IKF: Wie kannst du das Wissen und die Kompetenzen, die du am IKF entwickelt hast, für dich nutzen?
Albin Ganser: Am IKF werden verschiedenste Modelle und Werkzeuge in den Unterricht eingebracht und gemeinsam erarbeitet, die immer den direkten Praxisbezug herstellen. Diese Methoden und Werkzeuge kann man unmittelbar am nächsten Arbeitstag oder auch im Privatleben anwenden und so Erfolge erzielen. Es geht nicht darum, jedes Modell und Werkzeug genauso für sich zu verwenden, sondern man wird darin unterstützt, ein Gespür dafür zu entwickeln, was gut und passend für die eigene Firma oder die eigene Person ist und wie ich dadurch bessere Ergebnisse für mich oder das Unternehmen erzielen kann.

Neben dem Arbeitsalltag lassen sich im Privatleben hauptsächlich die Modelle vom CAS Transkulturelle Kommunikationsmethoden & Mediation anwenden. Denn kommunizieren ist nicht gleich kommunizieren. Schliesslich hat jeder auch private Projekte, egal wie gross oder komplex. Und gemäss dem CAS Interkulturelles Projektmanagement & Teamführung sollte man bei jedem Projekt - z.B. auch beim Umzug – gewisse Sachen berücksichtigen, ein klares Ziel haben, und ständig kontrollieren, ob alles im Lot mit dem gesteckten Ziel ist. Die am IKF entwickelten Kompetenzen kann ich also sowohl für meinen Berufsalltag als auch für mein Privatleben und meine privaten Projekte nutzen.  


IKF: Was hat dir das Studium am IKF bis jetzt gebracht? Und wie willst du es zukünftig einsetzten?
Albin Ganser: Innerhalb kürzester Zeit kam ein Echo, das ich so nie erwartet hätte. Ich bewarb mich auf Jobs, die zwei Positionen über meiner vorherigen Tätigkeit waren, aber für die ich durch mein Studium qualifiziert war.

Im Endeffekt konnte ich sogar aus drei Projektleiterstellen auswählen. Mein noch nicht abgeschlossenes Studium wurde überall geschätzt und vollstens akzeptiert.

Ich habe mich dann schliesslich nicht für den finanziell lukrativsten Job entschieden, sondern für den, wo ich die grösste Chance sehe, dass ich meine über 20-jährige Erfahrung im Netzbau und meine Kompetenzen aus dem MBA-Studium bestmöglich vereinen und umsetzen kann. Dann sind nach oben nämlich keine Grenzen gesetzt.  


IKF: Was gefällt dir am Studium am IKF besonders?
Albin Ganser: Die Studierenden aus den verschiedensten Bereichen und Regionen und die vielen Referenten, die direkt aus der Wirtschaft und der Praxis kommen. Die familiäre Atmosphäre und die persönliche Betreuung durch das IKF-Team. 

IKF: Herzlichen Dank für das interessante Gespräch und deine Offenheit, lieber Albin!  
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