18. Juni - Tag der Mediation
 Liebe KundInnen und InteressentInnen!

Tag der Mediation - ja den gibt es tatsächlich, heuer zum ersten Mal! Ziel ist, Mediation als alternatives Konfliktregelungsverfahren breiter bekannt zu machen. Dafür spricht einiges: Konflikte kosten Zeit, Energie und Geld - Aufwand, der anderswo besser eingesetzt ist!

Zur Feier des Tages ein paar Inspirationen zum Thema Mediation. Ich freue mich über Ihr Interesse und beantworte gerne Ihre Fragen.

Für eine andere Streitkultur!

ANGELA PLATZER-REICHMANN
Menschen in Organisationen begleiten
Coach, Mediatorin, Trainerin
Tel. 0664 5236970
mail@angelaplatzer-reichmann.at
http://www.angelaplatzer-reichmann.at
Mediation in der Wirtschaft angekommen
Mediaton als freiwillige Form der Konfliktregelung mit Unterstützung eines/einer neutralen Mediators/Mediatorin wird zunehmend auch in der Wirtschaft beachtet und angewendet. Beispielsweise um Konflikte
  • in Teams
  • zwischen Führungskräften
  • zwischen FachexpertInnen
  • zwischen GeschäftspartnerInnen (KundInnen - LieferantInnen)
  • zwischen GesellschafterInnen eines Unternehmens
zu lösen. Mittels Mediation wird Bewegung in schwierige Situationen gebracht. Die Interessen der Konfliktparteien können geklärt, Handlungsspielräume erkannt, gestaltet und erweitert werden. Aus der Enge des Konflikts entstehen neue Wege.

"Handle so, dass die Anzahl der Möglichkeiten wächst."
(Heinz von Foerster)
Tipp: Von Positionen zu Bedürfnissen
Konflikte schaukeln sich oft auf, weil wir uns Forderungen oder Positionen an den Kopf werfen. Dabei handelt es sich um festgefahrene Lösungsideen zum Streitthema.

Die Kommunikation in Konflikten beginnt eine neue Wendung zu nehmen, wenn die Konfliktparteien ihre - hinter den Positionen liegenden - Bedürfnisse erkennen, ausdrücken und darin vom jeweils anderen wahrgenommen werden. Folgende Fragen sind dabei hilfreich:
  • Was ist mir grundsätzlich wichtig? (z.B. Autonomie, Anerkennung, Fairness, ...)
     
  • Und was bedeutet mein Bedürfnis in der konkreten Situation? (z.B. mehr Entscheidungsspielraum, die Wahrnehmung meines Engagements, persönliche Weiterentwicklung, ...).
Mediation oder Konfliktcoaching?
Ich werde immer wieder mal von KlientInnen gefragt, was denn der Unterschied zwischen Mediation und Coaching ist, wo doch auch im Coaching ein Konflikt Thema sein kann.

Ein wesentlicher Unterschied ist, dass Mediation die Bereitschaft und die Freiwilligkeit der am Konflikt beteiligten Konfliktparteien voraussetzt, am Mediationsprozess teilzunehmen. Im Coaching reicht es, wenn eine Konfliktpartei den Konflikt bearbeiten möchte.

Jeder Konflikt ist anders, ein erstes Gespräch mit der Expertin bringt Klarheit über den individuell passenden Weg!
 Mag.a Angela Platzer-Reichmann, Siebensterngasse 46/2/145, 1070 Wien
Unternehmensberaterin, Wirtschaftskammer Wien; Fotos: Angela Platzer-Reichmann
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